Die Entis Lebensversicherung AG

führt den Vertragsbestand der Protektor Lebensversicherungs-AG seit August 2017 verantwortungsvoll und effizient fort.

Kontinuität für die Versicherungsnehmer

Die Entis Lebensversicherung AG hat den Lebensversicherungsbestand der Protektor Lebensversicherungs-AG zum 1. August 2017 übernommen. Für die Versicherten ist Kontinuität gewährleistet. Ihre Verträge werden von der Entis Lebensversicherung AG zu unveränderten Bedingungen fortgeführt.

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Teil einer starken Gruppe

Die Entis Lebensversicherung gehört seit 2017 zur Viridium Versicherungsgruppe. Diese hat sich darauf spezialisiert, bestehende Lebensversicherungsbestände langfristig fortzuführen: auf Grundlage aller gesetzlichen und vertraglichen Regelungen – über die gesamte Laufzeit der Verträge. 

Auf diese Weise werden die Kunden gegen die negativen Folgen, die sich aus dem Abrieb eines für das Neugeschäft geschlossenen Bestands normalerweise zwangsläufig ergeben – nämlich anteilig steigenden Kosten pro Police – zuverlässig immunisiert. Zum anderen führt die dauerhafte Kostensenkung – nach Maßgabe der Mindestzuführungsverordnung – bei entsprechender wirtschaftlicher Entwicklung der jeweiligen Gesellschaft zu Vorteilen bei der Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) und damit auch bei der Überschussbeteiligung.

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Entis 
Kundenservice

T: +49 621 49 493 0
F: +49 621 49 493 24 20
E: service@entis-lv.de

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Die Entis Lebensversicherung ist eine von derzeit vier Portfoliogesellschaften der Viridium Gruppe, dem führenden Spezialisten für das effiziente Management von Lebensversicherungsbeständen in Deutschland. Sie betreut rund 85.000 Lebensversicherungsverträge der ehemaligen Mannheimer Lebensversicherung AG, die die Viridium Gruppe im August 2017 von der Protektor Lebensversicherung AG erworben hat. Als freiwillige Auffangeinrichtung der deutschen Lebensversicherer hatte Protektor den Bestand der Mannheimer Versicherung 2003 übernommen und seitdem verwaltet. Das Unternehmen verwaltet, Stand Ende 2018, ein Vermögen in Höhe von etwa 1,8 Milliarden Euro.